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Evidence Based Acupuncture - n. Oberhofer

Die Messung gestörter Akupunkturpunkte

Grundsätzlich ist eine Therapie ohne Diagnose kein Teil ärztlicher Kunst oder Ausdruck ärztlicher Erkenntniss, sondern gleicht einem Würfelspiel mit der Hoffnung auf eine 6. Da eine 4 auch noch besser ist als der Durchschnitt, wird mit dieser Methode medizinischer Vermutung immer noch ärztlich gearbeitet, auch in Bereichen wo das schon längst der Vergangenheit angehören sollte.

Dass Akupunkturpunkte messbar sind ist ein alter Hut und die Existenz biophysikalisch besonderer Hautpunkte ist längst bewiesen.
Da die Regulationsmedizin ein weitestgehend vom momentanen Medizinsystem unbeachteter und negierter Bereich ist, wunderst es nicht, dass es in diesem wesentlichen Bereich kaum Forschung gibt, zumindest nicht im etablierten universitären Bereich, bei dem hier eine Regulationsstarre vermutet werden darf.

Wird jedoch das Wissen von Regulation, die immerhin essentiellster Ausdruck des Lebens ist, auf das Verhalten der biothermische Verhalten der Akupunkturpunkte angewendet, so kann eine klare und reproduzierbare Diagnostik gestörter Punkte gefunden werden.

Damit ist auch eine gesicherte Indikationsstellung zu nadelnder Punkte gegeben, die erst eine Terapie reproduzierbar und überprüfbarmacht.

amit will in keiner Weise die Erfahrung des Arztes geschmälert werden, die immerhin zu den 3 Säulen der Evidence Based Medicine gehört. Das soll auch den Kollegen gesagt sein, die meinen Studien seien die einzige Basis der Evidenz.

Doch Medizin muss erforschbar sein und sollte damit auch Messmethoden favorisieren, die neue Bereiche der Erkenntnis erschließen.