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Easytherm - Lehrbriefe zur Thermographie

 

Die CRT misst Wärme und ihre Veränderung im lebenden System Mensch. Die thermographischen Messareale haben sich dabei schon immer an den Headschen Zonen und damit am vegetativen Nervensystem orientiert. So ist die CRT auch bereits seit ihren Anfängen eine Diagnostik des Nervensystems und der vegetativen Autonomie. Die Wärmemessung selbst ist dabei nur Mittel zum Zweck die vegetative Steuerung der Durchlutung indirekt zu testen.

 

Die CRT bietet damit einen umfassenden und tiefen Einblick in nervale Zusammenhänge, die bisher aber noch nicht in dieser Form gesehen wurden. Sie erweitert also nicht nur, sondern ist unter diesem Gesichtspunkt reine universitäre Diagnostik, die durch ihre reproduzierbare Präzision vollkommen neue diagnostische Welten erschließt.

Die Kenntnis der vegetativen Isothermen und ihrer Symmetrie führte zusammen mit den Gesetzen der unterschiedlichen Sinusformen biothermischer Regulation zur Entwicklung der thermischen Vektorenanalyse.

Damit lassen sich erstmalig vegetative Symmetrieprobleme und biologische und regulative Symmetriebrüche diagnostizieren. Einblicke durch die CRT in diese Phänomene führten auch zur Erkenntnis neuer Krankheitsbilder wie das vegetative Antimetrie Syndrom oder den kinetischen Focus.

Patientin mit chronischen Kopfschmerzen

Die thermische Vektorenanalyse zeigt bei Erstmessung im Bereich der Mandibula links (u) eine starke vegetative Asymmetrie. Nach vegetativer Regulation kommt es zu einer starken Bewegung des Vektors nach oben (v).

Vegetative Bewegungen sind als korrektive Notwendigkeiten zu sehen und hier als Versuch eine störende Asymmetrie auszugleichen. Diese Regulation ist als Kompensationsbewegung zu sehen, die das autonome Nervensystem zur vegetativen Stabilisierung ausführen muss.

Die Folge dieser permanenten Dekompensation und Kompensation – ist Chaos im Kopf und die Kopfschmerzen sind nichts als Ausdruck dieser immerwährenden Korrekturversuche.

Biothermische Bilder sind nie statisch zu sehen. Sie sind Momentaufnahmen immerwährender regulativer und damit lebendiger Bewegung!

 

 

 

 

Die Drittmessung (grün) nach therapeutischer Intervention zeigt eine Horizontalisierung der mandibulären Hauptvektoren und damit eine Normalisierung der vegetativen mandibulären Dysfunktion (w).

Die therapeutische Intervention war die Manipulation eines Ilium posterior links. Diese osteopathische Therapie des Beckenproblems symmetrisiert und normalisiert damit die Regulation durch eine vegetative Entkoppelung, demaskiert aber zugleich eine CMD als wahre Causa.