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TVA - Diagnostik des vegetativen Gleichgewichts

Basis der Harmonie ist Symmetrie und Balance

Die Basis der Harmonie ist Symmetrie. Sie ist Ausdruck innerer Harmonie und zugleich höchster Einfachheit, denn sie ist Reduktion auf das Wesentliche. Das Wesentliche ist immer einfach, doch die Verlockungen des Komplizierten sind ständig präsent und verführen zum Verirren im Garten der Natur.

Unbestreitbar hat Kompliziertes ihre eigene Schönheit, doch auch hoch Komplexes und Differenziertes strebt nach Symmetrie. Wenn wir den Körper unvoreingenommen betrachten entdecken wir die Symmetrie in seiner äußeren Form. Wir sehen das Streben der Natur nach Symmetrie auch in der inneren Form durch die Paarung von Organen wie Lungen und Nieren, Eierstöcken und Hoden. Augen, Ohren und Nasenlöcher sind paarig.

Das ist aber nur eine Seite der Münze. Wenn man sich wie ich seit vielen Jahren mit den Geheimnissen funktioneller Symmetrie beschäftigt, erkennt man irgendwann, dass das Leben zu Symmetrie strebt, diese Bewegung - das Leben selbst - nur durch Assymmetrie möglich ist.

Assymmetrie - die Energie und der Motor des Lebens

In der von mir entwickelten TVA - Thermischen Vektoren Analyse - erkennt man das permanente Bestreben des regulativen Systems nach Symmetrie. Diese Symmetrie ist für den Körper von höchster Priorität, denn es geht um Gleichgewichtung und damit um die Reduktion von Energieverlust.

Mit Hilfe höherer äußerer und besonders aber innerer Symmetrie kommt der Körper in die Ruhe seiner Balance und damit in einen Zustand energetischer Stabilität

Je geringer der Energieaufwand ist, um in diesen erstrebten Zustand der Symmetrie zu kommen, desto geringer ist auch der Energieverbrauch und umso höher die freie und damit zur Verfügung stehende Energie.

Die Basis energetischer - regulativer Diagnostik

Die Basis jeder energetischen Diagnostik ist es daher Prozesse aufzudecken, die dem Körper permanent Energie kosten und so durch den notwendigen Prozess der Wiederherstellung von Symmetrie Energie vernichten.

Diese Möglichkeit einer Diagnose antimetrischer Prozesse ist durch die TVA möglich, reproduzierbar und durch physiologische Gesetze und die physikalisch präzise Messmethode eindeutig wissenschaftlich abgesichert.

Damit ist der Schritt getan zur Diagnose neuer Krankeitsbilder und einer neuen Klassifizierung vegetativer und regulativer Störungen.

Die regulative Balance des Nervensystems

Das vegetative Nervensystem, das autonom und ohne unser bewußtes Zutun arbeitet, wacht permanent über den Zustand struktureller, funktioneller und vegetativer Symmetrie.

Kommt es zu Veränderungen äußerer oder innerer Balance ist es erste Aufgabe gegenzusteuern um drohenden Gleichgewichtsverlust zu verhindern.

Diese vegetativ-regulativen Kräfte sind durch die TVA objektiv nachweisbar und auch in der Stärke ihrer Aktivität sichtbar und genau lokalisierbar.

Damit ist auch die Hierarchie von regulativen Störungen entschlüsselt und damit diagnostizierbar.

VESS und das vegetative Antimetrie Syndrom

Damit ist der Schritt getan zur Publizierung des VESS - der Vegetativen Symmetrie Störung und des vegetativen Antimetrie Syndroms, die ich bereits anläßlich meines Workshops bei der Wintertagung der ICCMO vorgestellt habe.

Sind klare diagnostische Hinweise sichtbar, die auf der rechten und linken Körperhälfte - an spiegelgleich gemessenen Punkten - gegensätzliche Regulationsprozesse zeigen, so spreche ich von einem VESS, der Vegetativen Symmetrie Störung.

Antimetrie ist die asymmetrische Belastung eines symmetrischen Systems. Eine durch strukturelle und funktionelle Probleme vom Körper andauernd geforderte korrektive Symmetrisierung ist permanenter vegetativer Stress und damit ist die Diagnose und Therapie einer Vegetativen Symmetrie Störung, der VESS und der damit verbundenen vegetativen Antimetrie, von kausaler Bedeutung.