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homöopathologische Ätiologie - die Ursache zählt

Die Hierarchie in der Krankheitsentwicklung

Wir hören heutzutage immer wieder vom gesundheitlichen Unwert des Stresses. Er sei eine zentrale Krankheitsursache. Das stimmt auch. Doch aus dieser Diagnose "Stress" eine sinnvolle Therapie zu entwickeln gelingt der sogenannten Schulmedizin (der Medizin aus der Schule - so wie sie heute gelehrt wird) nur rudimentär, nicht wirklich. Wirklich nicht wirklich.

Die Verschreibung eines Psychopharmakons trägt wahrlich nicht viel zur Lösung dieses Problems bei. Um seinen Stress zu lösen, muss sich zuerst in der Seele des Patienten etwas lösen.

Die Homöopathie blickt seit ihren Anfängen tiefer. Sie ist personotrope Medizin. Sie bemüht sich um die Person und seine individuelle Reaktion auf seine Umwelt.

So wird der Ätiologie und Causa, der Ursache ein besonderer Stellenwert zugestanden. In der Krankheitsentstehung hat dieser Auslöser der Krankheit allerhöchste Priorität und steht in der Hierarchie der Diagnose an erster Stelle:

Die Fragen an den Patienten sind: "Seit wann, warum, ...", die Rubrik in homöopathischen Repertorien eines klassischen Homöopathen heißt: Beschwerden in Folge von:

Damit ist Homöopathie immer ein Blick in die Vergangenheit, in die Geschichte. Um zu verstehen, um zu heilen. Denn Heilen ohne Erkenntnis ist Zufall.