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Die Gesetze der Polarität und Verträglichkeit

Ergänzung und die Pflanzen der Verträglichkeit

Alles ist Wandel und dieses Grundgesetz lebt auch in der Homöopathie. Sie wissen genauso wie ich, dass sich nicht nur die Welt um uns ändert sondern wir uns auch in ihr. Unser Leben und reagieren hängt von unseren Wurzeln ab: den Wurzeln der Gene, den Wurzeln der Erziehung, den Wurzeln der Erfahrung, ...

Damit ist von Seiten der Homöopathie betrachtet auch nicht nur ein einziges homöopathisches Mittel für uns wichtig, sondern wir leben auch hier aus mehreren Wurzeln. Die Mittel, die im Laufe des Lebens zur Therapie nötig werden, wachsen wie die Äste an einem Baum. Entsprechend diesem Gleichnis kann der Arzt das Blatt, das Ästchen, den Ast, den Zweig, den Stamm, die Wurzeln oder den Baum behandeln.

Gesetze der Polarität: Ergänzung statt Konkurrenz

Evolution macht Sinn. Deshalb ist klar, dass wir in unserer Seele zwar widerstreitende Gefühle haben, dass unser Streben in und um uns jedoch nach Ergänzung sucht.

In ständiger Konkurrenz zu leben macht nicht nur keinen Sinn sondern ist durch den daraus ständig bestehenden und neu entstehenden Stress Unsinn aus sich selbst.

Als Homöopath kann man in den indizierten Medikamenten Charakterqualitäten lesen und sieht immer wieder, dass glückliche Partnerschaften aus sich ergänzenden Partnern entstehen und nicht aus konkurrierenden.

Dieses Gesetz der Partnerschaft zu leben würde auch heißen das Tor zum Glück in Partnerschaften weiter zu öffnen. Leider haben die über ihr Ziele hinaus geschossenen Formen der Emanzipation Partnerschaft erschwert, weil das Gesetz der Ergänzung und Polarität missachtet wurde.