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Fieber oder die heiße Intelligenz des Körpers

Fieber - das Für und Wider!

Ein wunderbares Beispiel für das allopathische und homöopathische Denkmodell der Medizin ist das Fieber.

Ein allopathisch geschulter Mediziner wird Medikamente verschreiben um das Fieber möglichst bald zu senken und damit die Krankheit schnell zu kurieren. Denn das Fieber als Symptom der Entzündung oder Krankheit muss gesenkt werden. Ein fieberfreier Zustand müsse hergestellt werden, denn das sei der schnellste Weg und Fieberfreiheit schließlich ein Zeichen von Gesundheit.

Ein homöopathisch denkender Arzt wird das Fieber erst dann senken, wenn es denn Grad der normalen Intensität überschreitet und damit selbst gefährlich wird. Das ist jedoch normalerweise nicht unter 40 Grad der Fall. Natürlich muss dabei beobachtet werden wie schnell der Fieberanstieg ist, denn die Tendenz eines rapiden Anstiegs kann fiebersenkende Maßnahmen früher erfordern.

Fieber - die Grundlage der immunitären Abwehr

Es haben nicht nur Menschen Fieber, sondern auch Tiere und sogar die kaltblütigen Reptilien.

Matthew Kluger von der Universität Michigan hat entdeckt, dass Reptilien, die Fieber hatten und die Wahl zwischen einer kalten und heißen Umgebung fast immer - trotz des Fiebers - die heißere Umgebung wählten.

Das ist nicht alles: Für die Tiere, deren Fieber in der kälteren Umgebung absank, war es sehr viel schwieriger zu überleben.

Daraus lässt sich schließen, dass Temperaturerhöhung und Fieber ein sinnvolles System der körpereigenen Immunität ist und nur sanft und maßvoll gesenkt werden sollte.

Reptilienmittel in der Homöopathie gehören zu den machtvollsten Möglichkeiten Fieber nicht nur zu senken, sondern fieberhafte und sogar septische Prozesse von der Wurzel der Krankheit her zu heilen. Damit sinkt das Fieber als Folge der Heilung in einem natürlichen Prozess.

Ich selbst hätte ohne homöopathische Schlangenmittel in Hochpotenz wie Lachesis muta und Crotalus horridus, die mir ein hervorragender homöopathischer Kollege im Koma verabreichte, meine Sepsis, an der ich vor einigen Jahren fast verstarb, wahrscheinlich nicht überlebt.