Akupunktur - Therapie der Regulation

Akupunktur denkt ganz anders als die Homöopathie - nämlich in Regelkreisen. Sie ist rein regulative Medizin und kann damit den Bereich der Funktion zwischen Psyche und Organ behandeln. Damit ist jedoch auch klar, dass mit gebesserter Regulation auch ein heilender Effekt auf psychische Probleme und organische Störungen und damit auch auf psychosomatische Erkrankungen gegeben ist.

Meine erste Begegnung mit Akupunktur war vor 35 Jahren und ich durfte damals einen Akupunkteur kennen lernen, der gestörte Punkte sehen konnte. Seine Erfolge waren beeindruckend!

Über viele Jahre nach vollendeter Ausbildung verwendete ich Akupunktur bei Erkrankungen des Bewegungsapparates und setzte sie mit großem Erfolg bei Beschwerden von Schulter, Knie oder Halswirbelsäule ein.
In einer Phase, in der es mir zunehmend schwer fiel, meinen Patienten durch das notwendige Stechen Schmerz zuzufügen, trat sie in den Hintergrund.

Als es jedoch das Schicksal wollte, dass ich einem sogenannten Meister der Akupunktur bei seiner Behandlung zusah, konnte ich das Gesehene nicht glauben. Fremd- und Selbstüberschätzung sind gerade in der Medizin fatal.

Gerechter Zorn über das Gesehene beschäftigte mich viele Monate und führte mich zu meiner eigenen Methode, die ich als Eingebung von Oben dankbar annehme.

Es ist möglich gestörte Akupunkturpunkte durch physikalisch objektive Messung zu finden und dann gezielt zu nadeln. Die Erfolge sprechen für sich.

Die traditionelle Form der Akupunktur ist damit um noch nicht absehbare Konsequenzen erweitert.



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