Doc's Day: tägliches Brot - Denken und Handeln

02.10.2009: Ein sehr schöner Tag! Ich durfte auf Einladung der österreichischen Gesellschaft für ganzheitliche Zahnheilkunde - Fr. Prof. DDr. Irmgard Simma am österreichischen Zahnärztekongress das Konzept DISS - die Dysgnathie Induzierte Symmetrie Störung vorstellen. Die Kenntnis regulativer und vegetativer Hintergründe hinter den strukturellen Problemen des Bisses ist von entscheidender Bedeutung zum Verständnis des Mundorgans und seiner dominanten Stellung in gesamten Regelsystem.
Schön war es Dr. Bodo Köhler, den Vositzenden der internationalen Ärztegesellschaft für biophysikaliche Informationstherapie, wieder zu treffen, der wieder einen faszinierenden Vortrag hielt.
Eine besondere Freude war es auch Prof. Dr. Fritz-Albert Popp kennenzulernen, einem der Väter der Biophotonik, Vorstand des Internationalen Instituts für Biophysik in Neuss, der im selben Rahmen einen Vortrag hielt.

09.09.2009: Enttäuschung ist eine der wichtigsten und besten Erfahrungen, die das Leben zu schenken hat. Wenn man weiß, dass Krankheit und Täuschung untrennbar zusammen gehören, so ist jede Enttäuschung ein Schritt auf dem Weg zur Gesundheit. Psychotherapie ist im Grunde nichts anderes als Enttäuschungstherapie. Auch Homöopathie hält dem Kranken den Spiegel vor - auf eine andere Art und Weise - und korrigiert durch Spiegelung der kranken Natur.
Homöopathie ist nicht nur Milieutherapie sondern deren Essenz, indem sie das Milieu auf allen Ebenen von der Psyche bis zum Körper korrigiert.
Seien Sie Ihren Enttäuschungen dankbar, denn jede Enttäuschung ist gesunde Erkenntnis.

24.08.2009: Es wird in vielen Medien von einer britischen Studie berichtet, die mit dem Ammenmärchen "Cola sei hilfreich bei Durchfall" aufräume. Im Gegenteil gibt es sogar Evidenz dafür, dass Cola im Gegenteil eher schaden kann. Damit es nicht bei relata referro bleibt gebe ich Ihnen hier auch den entsprechenden Link des NHL National Institute for Health and Cinical Excellence http://guidance.nice.org.uk/CG84. Es handelt sich in dieser Studie um Empfehlungen bei Durchfall und Erbrechen von Kindern unter 5 Jahren. Cola ist nicht erwähnt, sondern Fruchtsäfte und kohlensäurehaltige Getränke, die es gilt zu vermeiden. Dieser Ratschlag ist viel klarer und trifft damit auch das wahre Problem.

17.08.2009: Eine der vielen Facetten des Schwindels werde ich anläßlich einer interessanten homöopathischen Anamnese und homöopathischer Farbdiagnostik darstellen: Conium maculatum - der gefleckte Schierling. Dieser ist sehr giftig und auch immer wieder einmal Ursache von Vergiftungen, weil er mit dem Kerbel verwechselt werden kann.
Conium wurde als Gift von den Griechen zur Vollstreckung von Todesurteilen verwendet. Sie erinnern sich vielleicht aus der Schule an den Schierlingsbecher der Sokrates gereicht wurde. Doch Giftmittel ist Heilmittel. Conium ist ein großartiges homöopathisches Medikament mit breiter Wirkung und kann Schwindel heilen, wenn es nach den Gesetzen der Heilung passt.

04.08.2009: "Das Leben ist nur soweit von Sinn erfüllt wie wir ihm zu geben imstande sind." Hermann Hesse
Dementsprechend kann man sinngemäß auch sagen: "Das Leben ist nur soweit von Leben erfüllt wie wir ihm zu geben imstande sind." AO
In beiden Fällen liegt es jedoch immer auch an uns selbst inwieweit wir selbst unser Leben sinnvoll und lebendig machen.

03.08.2009: Zahnfleischschwund und Darmprobleme gehören häufig zusammen. So können Blähungen ein Hinweis sein auf Pilzprobleme oder Malabsorption verschiedener Zuckerarten. Besonders denken sollte man an eine mögliche Intoleranz von Milchzucker, weil es in diesem Zusammenhang zusätzlich zu einem Knochenabbau kommen kann.

08.07.2009: Ich wurde gebeten für einen Homöopathie Kalender einen Text für den Monat September über das Arzneimittel Prunus spinosa, dem Schlehdorn, zu schreiben, den ich auch Ihnen hier zum Lesen geben möchte:

Schlehe, schwarzer Dorn, erste Blüte im Jahr wirst Du zu Gift im Herbst
Schmerzen, wie Nägel, durchdringen den Kopf, verwandelnd zur Krone
Sie sprengen Verstand und Augen, wie Pflaumen, nach außen gezogen
Atem, kurz, in Not von Seufzen und Ringen, verloren die Ruhe in Angst
Herz Du weinst aus Enge, Du weinst mit Wasser der Blase, Verdrossen.
AO

Sie können den Kalender auch gerne bestellen bei Frau Monika Andergassen

18.06.2009: Gestern ist es mir im Zuge der Forschung für CRANIOTEC® erstmals gelungen den Beweis für die in der chinesischen Medizin und auch bei uns schon lange bekannten Beziehung zwischen Leber und Auge (so spricht man beim Eckzahn, der auch einen starken Leberbezug hat vom Augenzahn) zu erbringen!! Darüber hinaus hat sich auch der Zusammenhang zwischen dem sogenannten aufsteigendem Leber Yang und dem Leberschwindel entschlüsselt.
Damit betreten wir eine neue diagnostische Ebene, in der wir die Ursachen von Schwindel nochmals genauer erkennen und unterscheiden können und damit ursächlich behandeln.

26.05.2009: Sie werden hier wieder mehr und öfter Neues finden. Seit Jänner gab es andauernde Schwierigkeiten mit dem Upload. Das Problem ist jetzt endlich geklärt. Es lag beim Provider und wurde dort erst nach wiederholten Anfragen und Beschwerden erkannt und korrigiert. Zusätzlich verwende ich für die Website ein neues Programm und Update. Einige Formate sind deshalb im Moment noch nicht perfekt adaptiert. Dafür kann ich jetzt wieder ohne technische Hemmnisse die Website aktualisieren. Freude für mich und ich hoffe auch für Sie!

15.03.2009: "Es ist das Geheimnis des Arztes die Seele durch den Körper zu heilen und den Körper durch die Seele." AO

14.03.2009: Das wäre das vollkommen gesunde Individuum, dessen Gesundheitssphäre auch die Sphären der Krankheit mit inbegriffe ... Novalis

12.03.2009: Ein wunderbarer Tag: Craniotec ist einen Schritt weiter und es ist bereits mehr als ein Name. Craniale Tektonik ist inzwischen tägliches diagnostisches Brot in meiner Praxis und heute haben sich ein Freund und ich die Hand darauf gegeben und den ersten Schritt getan in die Zukunft evidence based craniosacraler Diagnostik und Therapie.

10.03.2009: Ein intensiver Vortrag liegt hinter mir. Die Aussage "so voll war der Saal noch nie" und die interessierten Fragen nach meinem MINIMED Vortrag "Der Darm, die Wurzel des Menschen" zeigen das enorme Interesse das unserer Wurzel und damit auch ihrer Erde - der Nahrung - gilt.

21.02.2009: Ein wichtiger Tag! Nach meinen Erkenntnissen aus der Homöopathie habe ich heute den Begriff der Enatiopathie und Enantiotherapie für das sanogenetische Wirken der Gegenkraft geprägt.

Der Abschied von einer Krankheit ist immer schmerzhaft. AO

18.02.2009: Liebe ist Verantwortung eines Ichs für ein Du. Martin Buber

14.02.2009: Erfreuliche wissenschaftliche Neuigkeiten: An der Universität Iasi wurden unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Pogorelik über 100 Patienten mir der von mir entwickelten thermischen Vektorenanalyse untersucht. Die Analysen werden gerade im Bereich der Zahnmedizin ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen bereits jetzt revolutionäre Ansätze für das was wahre Medizin in Wirklichkeit ausmacht und durch die Thermographie bereits verwirklicht wird: Der Krankheit voraus zu sein!

12.02.2009: Krankheiten sind wie Inseln im Meer der Gesundheit. AO

08.02.2009: Es war ja etwas stiller die letzten Wochen auf meiner Website. Das hat daran gelegen, dass der Webspace zu klein geworden war und ich die Seite auf einen größeren Webhost umsiedeln musste. Da ich meine ganze Seite selbst gestalte (und ich davon nicht wirklich eine Ahnung habe), hat das gedauert.

Der zweite Grund war die intensive Vorbereitung für den Workshop in Würzburg, den ich gestern gehalten habe und der für die Sache der CMD und auch für die CRT und die von mir in den letzten 7 Jahren entwickelten Diagnostik der TVA ein großer Erfolg war.
Damit ist mein Kopf wieder frei für Neues und ich freue mich schon darauf die Website wieder zu erweitern und weiter zu aktualisieren und auch meine wissenschaftliche Website demnächst ins Netz zu stellen.

Große Freude war das Treffen mit alten Freunden, allen voran mit meinem Freund Werner Eidam, dem 2. Vater und technischen Entwickler der Regulationsthermographie und CRT und seiner Frau Andrea.

Auch das Wiedersehen mit Steffi - Frau Dr. Stefanie Müller - war schön. Sie ist eine hervorragende CRT - Thermographie Expertin und eine hervorragende Zahnärztin. Diese seltene Kombination macht sie zu einem ärztlichen Juwel und das gepaart mit wahrer Menschlichkeit.

Besonders herzlich war auch die gemeinsame Zeit mit meinem Freund Theo - Dr- Theo Saxer. Da uns normal nur die Zeit bleibt die beste therapeutische Strategie für unsere gemeinsamen Patienten zu suchen und zu besprechen, waren die gemeinsame Zugfahrt nach Würzburg und ein außergewöhnliches privates Gespräch am Abend eine seltene und tiefe Freude.

Wunderbar war für mich die erste Begegnung mit den Mitgliedern der ICCMO, die mich zu diesem Workshop eingeladen hatte. Die Einladung an sich war schon etwas Besonderes. Es ist eine wahre Ehre an der Wintertagung der ICCMO sprechen zu dürfen. Die ICCMO - International College of Craniomandibular Orthodontics ist für mich die Essenz der Diagnose und Therapie der CMD.

Es gibt zwar mehrere Wege nach Rom aber der außerordentliche Stellenwert der ICCMO und ihrer Mitglieder begründet sich unter anderem auf der Tatsache, dass die forschende, wissenschaftliche und diagnostisch - therapeutische Beschäftigung der ICCMO mit der CMD schon zu Zeiten begann als sonst die CMD noch vollständig unbekannt war.
Ich durfte diese Entwicklung schon seit den Anfängen der ICCMO über meinen Freund Theo Saxer miterleben und war damit diagnostisch seit vielen, vielen Jahren voll dabei.

Die ICCMO vertritt darüber hinaus eine Position, die wirklich dem lebenden System Mensch entspricht. Die Diagnostik und Therapie mittels Myozentrik ist nicht nur eine Positionierung des Unterkiefers in der perfekten funktionellen Relation zum Schädel, sondern bringt auch das Wissen um die Regulation des Körpers voll mit ein.

Das Schönste aber an der ICCMO sind die wunderbaren Menschen, die sich von anderen medizinischen Gesellschaften aus vielen Gründen abheben. Einer davon ist die Herzlichkeit des Umgangs vor dem Hintergrund eines gemeinsamen echten Interesses kranken Menschen zu helfen.

Mit Freude und Stolz bin ich in diese Gemeinschaft als Mitglied aufgenommen und bedanke mich bei allen für die wunderbare Erfahrung an diesen Tagen.

Um nur einige wenige von diesen ganz besonderen Menschen zu nennen:
Dr. Rainer Schöttel, der mit seinem Vortrag ganz entscheidende Fragen ansprach und mit seinen verbindenden Worten auch sonst die ICCMO prägt.
Dr. Brigitte Losert - Bruggner, eine wunderbare Frau mit Herz, Witz und unglaublichem Enthusiasmus, die man sofort ins Herz schließt.
Dr. Gunkel und seine Frau die einfach überall sind und die die Wintertagung glänzen ließen und man sich zu Hause fühlt, genauso wie Dr. Fabel, der fabelhafte Münchner, der für reisende Tiroler nähere Heimat ist.

Ganz besondere Gespräche verbinden mich mit Dr. Nurhan und den Technikmeistern Herr und Frau Dobler. Weisheit und Lebensfreude vereinten uns in wunderbaren Tischgesprächen.


05.01.2009: Mundwässer und Gurgellösungen mit desinfizierenden Inhaltsstoffen können nicht nur der Mundflora schaden und damit neue Infektionen begünstigen weil die günstigen Bakterien der Abwehrflora geschädigt werden, sondern auch wie schwedische Studien 2008 zeigten dem Magen schaden weil für die Magenschleimhaut wichtige Bakterien abgetötet werden.

03.01.2009: "Wer nicht an Wunder glaubt ist kein Realist." Johannes Mario Simmel. Er ist am 1. Jänner verstorben. Seine Kraft das Leben sprachlich zum Positiven zu formen war viel größer als die so mancher "Literaten". Sprache ist Gestaltung. Damit mag er zwar kein Künstler des Wortkrampfes gewesen sein wohl aber ein sprechender Mensch.

02.01.2009: Der erste Eintrag in diesem neuen Jahr:
Die Nacht ist der Meister des Tages.
Der Tag ist der Meister der Nacht AO


21.12.2008: Ich erinnere mich: Ich erinnere mich an einen Freund, einen wirklichen Heiler. Er hat - ich weiß es - mir damals geholfen in meinem Koma zu überleben. Ich denke oft mit Wehmut an Ihn, einen Mann, der wirklich sehen konnte und gesehen hat. Er hatte andere Augen, innere Augen.
Ich erinnere mich als er vorhersah, dass vor etwa einem Jahr die Sonne für 3 Tage untergehen würde, er sprach von einer 3 tägigen Finsternis. Ich kannte seine Fähigkeit und war in Sorge. Denn er wusste auch von Dingen, die ich im Sterben erlebt hatte. Er wusste von den Schmetterlingen des Todes. Ich habe sie gesehen und ich weiß von ihnen. Sie sind Wahrheit, genauso Wahrheit wie der Totentanz, der Tanz mit dem Tod selbst.
Und er hatte recht mit dem was er vorhersah. Er sah seinen eigenen Tod voraus, denn er starb zu dem vorausgesagten Zeitpunkt. Seine eigene Sonne ging unter. Die Sonne ist ein Symbol für das innere Wesen. Franz war wahrhaft eine Sonne. Seine Lehre für mich und vielleicht auch für Sie: "Lebe wie die Sonne und liebe wie die Sonne."


20.12.2008: Träume führen zur Seele, Träume führen zu verborgenen Wahrheit, Träume sehen mehr als das Auge. Ein Patient träumte von einer Schlange. Er träumte von ihr wie sie unter sein Hemd kroch, wie sie sich um ihn wand und wie sie ihn biss. Er sah sie davonkriechen gerade wie eine Lanze. Es war eine Lanzenschlange sagte er und diese gibt es wirklich. Er erinnerte sich genau an die Stelle an der sie ihn in den Rücken biss. Genau an dieser Stelle war es, das Melanom, verborgen, entdeckt durch einen Traum.

Die homöopathische Repertorisation der nächtlichen Begebenheit ergibt als führendes Mittel Bovista, die Schnupftabakdose des Teufels. Das Mittel ergänzt die natürlich notwendige operative Entfernung mit seiner Wirkung auf einer ganz anderen aber genau so wichtigen Ebene.


19.12.2008: Homöopathische Anmerkungen: Die heutige Tendenz des männlichen Kahlseins - damit meine ich die Körperrasur - ist ein Zeichen für die Abneigung gegen männliche Körpermerkmale und kann damit ein Hinweis sein auf die Ablehnung der Männlichkeit allgemein und in Folge auch der eigenen Männlichkeit sein.
Damit wird auch der Widerstand gegen "männliche" Anforderungen der Gesellschaft gezeigt. Auch der Eigene Vater oder seine Rolle in der Familie können abgelehnt sein.
Hier zeigt sich die Polarität homöopathischer Betrachtung.
Früher wurde Sepia vornehmlich in Zusammenhang mit dem Rückzug der Frau aus der Familie gesehen.
Heute trifft es auch auf den männlichen Ruckzug zu, dessen Notwendigeit in den heutigen verfahrenen Gesellschaftsstrukturen erklärbar ist. Diese und andere Seiten des Mittels Sepia succus demnächst.

09.12.2008: Lebendigkeit stört! 20 Millionen Kinder weltweit nehmen Psychopharmaka!! 42.000 Kinder und Jugendliche verüben nach und während der Einnahme von Psychopharmaka jährlich weltweit Selbstmord!! In Österreich seit 34.000 Verordnungen im Jahr 2004 Steigerung im Jahr 2007 auf 54.000 Verordnungen. Man wird den Verdacht nicht los, dass Psychopharmaka nicht mehr krankheitsbezogen verordnet werden sondern aus erzieherischer Hilflosigkeit oder Bequemlichkeit. Alarmierend ist das Verhalten unserer Gesellschaft und nicht die Unruhe der Kinder. In einer bewegungslosen und starren Welt fällt die natürliche Lebendigkeit der Kinder umso mehr auf und wird als störend empfunden. Quirlige und vollkommen gesunde Kinder werden als gestört abgestempelt. Der Druck auf die Eltern steigt. Es gehören die schulischen Anforderungen geändert und an das Alter der Kinder angepasst, nicht die Kinder an an eine viel zu frühe Erwachsenenwelt. Heute werden bereits Kinder zu Workaholics gemacht. Dass Drogen Folgen sind, ist klar!

Noch einige Tage Ausstellung zu diesem Thema im Palais Palffy, Josefsplatz 6, Wien
Artikel Austria Presse Agentur: Chemisches Massengrab für Kinder durch Psychodrogen?

08.12.2008: "Aggression ist Hilflosigkeit." AO
Aggression als Ausdruck totaler Hilflosigkeit zeigt sich nicht nur im Bereich der Psyche sondern auch als psychosomatischer Ausdruck im körperlichen Bereich, häufig als Autoaggression und deren Erkrankungen.

02.12.2008: Bei chronischen Kieferhöhlenentzündungen, umso mehr wenn sie einseitig sind, muss man an einen Zahnstörherd im Oberkiefer denken. Nach Jahren der chronischen Entzündungen und der durchgeführten Zahnextraktion eines beherdeten Zahnes berichtet ein Patient von einer erstmaligen und jetzt bereits lange währenden Beschwerdefreiheit.






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