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Welt, Natur und Wir - wir könnten Freunde sein!

Freund der Schlangen

Othman 

Freundschaft ist das Aufgeben von Grenzen

Freundschaft gilt heute schon unter Menschen von denen man nicht einmal die Haarfarbe weiß. Der Begriff Freundschaft ist schon seit längerem häufig zu einer Peinlichkeit der Oberflächlichkeiten verkommen.

Diese Scheinheiligkeiten lösen sich spätestens dann auf, wenn die Distanz kleiner wird und Kanten und Ecken gesehen werden, die gerade wegen der fehlenden Tiefe nicht gefühlt wurden - meistens weil sie nicht erkannt werden durften um ja die scheinbare aber falsche Harmonie nicht zu gefährden.

Wahre Harmonie entsteht jedoch nur durch wirkliche Tiefe. Alles andere ist Glitzermentalität Schautanzen am Marktplatz der Eitelkeiten und nichts Anderes als Falschheit, als in Egozentrik verkleideter Egoismus, und Casinobewußtsein in dieser Gott sei Dank untergehenden Welt der Unverbindlichkeit.

Wer jedoch Menschen erlebt hat wie Othman, der Tage mit hundert Kobras und anderen Giftschlagen zusammenlebte, erkennt, dass die Welt in Frieden leben kann und man selbst mit ihr, aber nur wenn man seine eigenen Grenzen öffnet, sich zeigt wie man ist und das auch vom Anderen erwarten darf.

Die Spitze des Hohns sind dann Bekanntschaften, die plötzlich nach Jahren enden, weil man mehr vom anderen weiß und die Wahrheit dann das Bild der eigenen Projektion stört, die man kunstvoll errichtet hat. Doch in diesen Fassaden der Scheinbarkeiten kann nichts Echtes leben und gedeihen.

Verzichten Sie auf Potemkin Freundschaften, denn wenig Wahres ist mehr als viel Falsches.