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Rudolf Flury - Der Leuchtturm im Nebel !

Die Begegnung mit dem Wesen der Arznei

Ein Homöopath aus Leib und Seele, ein Sir der Medizin, immer mit Fliege. Sein Verstand war messerschaft und er war ein Meister der Analyse. Philosoph und Arzt untrennbar vereint. Sein Kraft der Synthese im homöopathischen Denken war erstaunlich.

Er wusste es genauso die Temperamentenlehre zu verbinden in dem Verständnis der Arznei wie er die Kraft der astrologischen Symbolik in der kranken Person erkannte und so zu dem richtigen Heilmittel fand.

Ich erinnere mich wie er in seiner Schweizer Mundart den unbehandelbaren und Monate lang anhaltenden Husten eines Schweizer Buben beschrieb: "Er hustete und hustete und es war so gewaltig. Er war so gewaltig dieser Husten und ungestüm. Der Bub, er hustete mit einer solchen Kraft, ...". Durch die Gewalt dieses Hustens allein fand er zum Arzneimittel, zu Aconit, zu Aconitum napellus, dem Eisenhut, "dieser gewalttätigen Pflanze, die mit einem solchen Ungestüm aus dam Boden wächst".

Mit Aconitum wurde dieser Husten auch geheilt. Er hatte die Arzneimittel so verinnerlicht, dass ihm nicht nur der Patient begegnete, sondern er im Patienten auch das Arzneimittel selbst erkennen konnte.