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Allöopathie und Homöopathie

 

Das erste Medizinsystem, die Allöopathie, geht davon aus, dass der Körper nicht weiß was er tut und im Grunde ahnungslos alles falsch macht und der Arzt dagegen etwas tun muss. Er müsse also gegen die Reaktionen des Körpers handeln und damit sinngemäß auch gegen die Krankheitssymptome.
Diese Form des medizinischen Denkens wird als Oberbegriff allopathisch genannt. Ein allopathischer Mediziner wird deshalb gegen die Symptome des Körpers handeln um dadurch Symptom - Freiheit zu erzeugen.

Das zweite Denkmodell, die Homöopathie, nimmt an, dass der Körper wesentlich klüger ist und weiß was er tut und der kluge Arzt dementsprechend diese Reaktion unterstützen sollte und die Symptome als Zeichen der Selbstheilungsversuche des Körpers werten müsse und diese dann natürlich zu respektieren sind.
Diese Art des ärztlichen Denkens und Handelns wird homöopathisch genannt, weil der Arzt die Form der körperlichen Reaktion in ähnlicher Form unterstützen wird um Heilung zu erreichen.

Damit sollte auch klar geworden sein, dass homöopathische Medizin in erster Linie nichts mit Globuli und Verdünnungen und potenzierten Medikamenten zu tun hat, sondern in erster Linie mit der Art des Umgangs mit Krankheit und Symptomen!

Denn es lässt sich ohne weiteres mit homöopathischen Mitteln allopathisch und Symptom - unterdrückend arbeiten - also gegen den Wunsch des Körpers oder überhaupt ohne jeden Bezug zu dieser Art des Denkens.
Ein trauriges Beispiel dafür ist die heute geübte Form des Umgangs mit Schüssler Salzen. Das hat mit Homöopathie nämlich überhaupt nichts zu tun und auch nicht mit dem Denken und der Vorstellung von Dr. Schüssler.