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Diagnostik des Vegetativums

vegetativer Tonus - die Stimmung der Nerven

Das vegetative Nervensystem können wir nicht beeinflussen. Deshalb heißt es auch das autonome Nervensystem. Ein Glück für uns, dass seine Tätigkeit nicht von unserem Willen abhängt. Wir würden bei unserer Begabung das Falsche zu machen glatt ersticken oder verdursten. Verhitzen wäre genauso möglich wie zu erfrieren. Wir ließen die Gefäße platzen, weil wir nicht in der Lage wären den Blutdruck zu steuern. Unsere Blase würde zerreißen und wir könnten den Stuhl nicht mehr kontrollieren. Natürlich wäre es uns dann auch leicht möglich einen Darmverschluss zu produzieren oder wir könnten schwitzend zerrinnen.

Ein Glück also, dass das Nervensystem Ihnen das alles abnimmt und wir leben können ohne zu denken. Das VNS - das vegetative Nervensystem - hat 2 Pole, 2 Gegenspieler, die ganz einfach betrachtet die vegetative Balance bestimmen. Wir sind also vegetativ gestimmt. Leider ist aber auch das nicht ganz so einfach. Es ist uns nämlich gegeben durch andauernde Fehlbelastung und damit gezielte Fehlinformation die vegetative Harmonie zu stören.

So ist der Tag - Nacht Rhythmus ein zentraler Steuerimpuls der Spannung und Erholung in ein gesundes Maß bringt. Die Gewohnheit bis spät in die Nacht fernzusehen ist also nicht Entspannung sondern das pure Gegenteil und nur eine der vielen Möglichkeiten gezielt an der Stress - Spirale zu arbeiten.

Die vegetative Balance zwischen den beiden vegetativen Antagonisten - den Gegenspielern Sympathicus und Parasympathicus zu bestimmen - ist der erste Schritt einer Diagnostik mit der klar werden kann wie weit Sie noch im gesund gestimmten Bereich leben oder bereits mitten im Stress kämpfen oder gar am Rande des Burnout stehen und damit - je nach Sichtweise - mit dem Rücken an der Wand oder am Abgrund.